Über mich

Hallo allerseits!

Manche kennen mich vielleicht schon persönlich, viele aber wahrscheinlich nur von anonymen Beiträgen und Videos. Ich bin Doktor Daygame. Ich betreibe seit sechs Jahren Daygame und bin der Gründer des Projekts Socialdaygame.de, mit dem ich Dir helfen möchte, ein besserer Verführer zu werden.

Meine Vorgeschichte

Wie so viele unserer Sorte bin auch ich früher ein hoffnungsloser Nice-Guy gewesen, der sich nichts sehnlicher gewunschen hat, als ein bisschen Aufmerksamkeit des anderen Geschlechts.

Noch während meiner Schulzeit bekam ich Neil Strauss‘ „Perfekte Masche“ in die Hände und verschlang es innert weniger Tage. Damals hatte ich noch sehr konservative Gesellschaftsvorstellungen und hätte im Leben nicht daran geglaubt, dass ich eines Tages selbst andere Männer die Kunst der Verführung lehren würde.

Erst anderthalb Jahre später zwang mich das Schicksal, mich Strauss‘ und seiner Theorie wieder zu erinnern. Meine „Fast-Freundin“ hatte mich abserviert gehabt. Ich war am Boden zerstört. Die reine Verzweiflung trieb mich auf Buecher.de und ließ mich meine ersten Pick-Up-Bücher bestellen.

Ich weiß nicht, wie es bei Dir gewesen ist, als Du Dein erstes Buch wie „Lob des Sexismus“ gelesen hast, aber ich verspürte eine leichte Wut – Wut darüber, dass mein ganzes Frauen- und Menschenbild auf den Kopf gestellt wurde. Doch viel größer war das unbeschreibliche Gefühl, in die geheime Matrix eingetaucht zu sein. Ich hatte den Heiligen Grahl gefunden! Von nun an konnte mein Leben eigentlich nurnoch geil werden.

Meine ersten PU-Erfahrungen

In Clubs ging ich nicht und ein fremdes Mädchen im Alltag anzusprechen, traute ich mich nur alle paar Monate. Doch ich begann, ganz langsam vom Außenseiter zu so etwas ähnlichem wie einem Alpha aufzusteigen. Ich lernte viele neue Leute kennen und erweiterte meinen Bekanntenkreis woimmer ich konnte und versuchte so, möglichst viele hübsche Mädchen kennenzulernen. Social-Circle-Game nennt man das dann in der Fachsprache.

Ich kann nicht sagen, dass ich überhauptgarkeine Erfolge damit hatte. Doch ich war nicht zufrieden. Nachdem ich ein ganzes Jahr nichteinmal eine Frau geküsst hatte, gestand ich mir endlich etwas ein: Ich hatte Ansprechangst! Ich hatte eine Menge Ansprechangst. Ich hatte soviel Ansprechangst, dass mein Gehirn aus heutiger Sicht völlig irrsinnige Ausreden erfand, zum Beispiel: „Wenn ich einfach jede Frau, die mir gefällt, anspräche, würde ich ja nie zufrieden werden, weil ich mein ganzes Leben auf der Suche nach immer besseren Frauen wäre.“
Kommt Dir bekannt vor? Herzlichen Glückwunsch, Du bist nicht alleine!

Ich wollte endlich meine Ansprechangst überwinden und das Thema Frauen ein- für allemal abhaken. Dafür investierte ich einige tausend Euro und ein volles Jahr. Ich buchte eine Workshop-Flatrate in der Absicht, nach diesem einen Jahr so gut mit Frauen geworden zu sein, dass ich mich nie wieder einsam fühlen müsste.

Jetzt werden bestimmt viele fragen: „Hat es geklappt?“
Ich kann diese Frage nur bejahen. Trotzdem ist alles ganz anders gekommen als erwartet.

Das Spiel beginnt

Mein erster Praxis-Workshop war ein Anti-Ansprechangst-Training bei meinem späteren Daygame-Coach, Mentor und Freund Eminenz. Ich weiß es noch, als wäre es gestern gewesen: Es war ein strahlend blauer Altweibersommertag und die Innenstadt war voll mit Frauen, die die letzten warmen Tage genießen wollten. Mit sieben anderen Teilnehmern bekam ich Ansprechbeispiele gezeigt, bevor wir ins Feld gezogen sind.

Vermutlich kannst auch Du Dich noch blendend an Dein „erstes Mal“ erinnern.. Für mich jedenfalls war es einer der aufregendsten Tage meines Lebens; niemals zuvor war ich zu einer unbekannten Frau gegangen und hatte ihr gesagt, ich wolle sie kennenlernen, weil sie mir gefalle. Es war einfach nur ein unglaubliches Gefühl. Wieso springen Leute Fallschirm, wenn sie auch einfach nur ein hübsches Mädchen ansprechen könnten?

Wie dem auch sei – nach einigen freundlichen und ein paar nicht ganz so freundlichen Körben war mein zwölftes und letztes Mädchen schließlich ein voller Erfolg: sie war sofort angetan von mir und wir unterhielten uns fünf Minuten, bevor ich sie nach ihrer Nummer fragte. Ihr Akku war leer, daher schrieb ich ihr meine auf einen Zettel und verabschiedete mich hormonüberflutet.

Sie hat sich nie bei mir gemeldet. Ich aber hatte Blut geleckt und wollte mehr ansprechen, mehr lernen und mehr können. Die folgenden Monate fuhr ich fast jedes Wochenende auf unterschiedliche Pick-Up-Workshops im ganzen Land. Ich kam von Berlin, Düsseldorf und Köln über Frankfurt und Stuttgart bis nach Zürich und München.

Das Gespenst vom Jungfernstieg

Unter der Woche lies ich immer mehr Vorlesungen ausfallen. In der Hochschule sah man mich meist nurnoch zum Mittagessen in der Mensa. Die restliche Zeit verbrachte ich am Alsterufer oder auf der Mönckebergstraße, wo ich gewissenhaft meinem Trainingsziel nachging: jeden Tag zehn Körbe einsammeln! Selbst sonntags wich ich nicht von der mir selbst gestellten Aufgabe ab: Den ganzen kalten Hamburger Winter über standen jeden Sonntag zwei Männer unten im U-Bahnhof: der Verkäufer des Straßenmagazins „Hinz und Kunz“ und ich. Meistens telefonierte ich mit einem Wing von den Workshops; während ich meine zehn Körbe und hie und da eine Nummer sammelte, hörte ich über Ohrhörer zu, wie er sein Glück in Köln versuchte.

Ich kann nicht behaupten, dass ich in dieser Zeit viel Erfolg bei Frauen gehabt habe. Es ist lange her und ich kann nicht genau beschreiben, wie mich der Großteil der Frauen damals gesehen hat. Doch es war eine wichtige Zeit, in der ich begann zu dem zu werden, was ich heute bin. Und es hatte sich gelohnt: auf den harten Winter folgte bereits ein sehr erfolgreicher Frühling.

Der Durchbruch

Ich brach endgültig mein Studium ab und verließ Hamburg um mein neues Studium der Verführungskünste in anderen Städten fortzusetzen. In den nachfolgenden Monaten erfüllten sich langsam meine Erwartungen: Nur noch selten kehrte ich abends ohne neue Nummern heim; ich hatte regelmäßig Dates und mit der Zeit entwickelten sich feste Fickbeziehungen in verschiedenen Städten. Ein Dreivierteljahr nach meinen ersten Daygame-Versuchen hatte ich meinen ersten Same-Day-Lay: Ich sprach eine Reisende an, zeigte ihr die Stadt und als ich spät am Abend schon so gut wie aufgegeben hatte, saßen wir plötzlich in ihrem Hotelzimmer.

Als mein erstes Pick-Up-Jahr um war, hatte ich eigentlich mein Ziel erreicht: Ich hatte alle Werkzeuge, um keine Angst mehr haben zu müssen, eines Tages ohne Frauen dazustehen. Ich hätte nun wie geplant mein Studium wieder aufnehmen und mich nebenher etwas um Daygame und hübsche Frauen kümmern können. Doch ich war wie berauscht. Tag und Nacht verbesserte ich meine Fertigkeiten und übte mich im verführen. Wenn ich abends die Augen schloss umschwebten mich Bilder, wie ich Frauen kennenlernte. Es war, als träumte ich und ich dachte nicht im Leben daran, diesen Traum aufzugeben.

Der Rausch

Wenn Du schonmal so richtig von etwas begeistert gewesen bist, wenn Du vom Begeisterungsfluss mitgerissen worden bist und Dich ganz dem gewidmet hast, das Dich erfüllt und vieles andere darüber vergessen hast – dann weißt Du, wie ich mich gefühlt habe, als ich die Hochzeiten meiner Daygame-Laufbahn durchlebt habe.

Innerhalb eines Jahres begann ich von einem schrägen Außenseiter zu einer lebenden Daygame-Legende zu werden. Die Verführungskunst wurde meine Leidenschaft. Sieben Tage die Woche verbrachte ich bis zu zehn Stunden täglich auf der Straße. Zeitweise ging ich auch sechsmal wöchentlich in Clubs. Ich hatte Dates, die 24 oder 48 Stunden dauerten. Ich vergaß, welcher Wochentag war. Ich vergaß zu schlafen. Ich übernachtete bei Frauen, bei Freunden und bei PUlern, denen ich im Gegenzug bei ihrer Entwicklung half. Manchmal schlief ich auch – nachts und tagsüber – in Zügen, an Flughäfen und auf Parkbänken. In Venedig, der Heimatstadt Casanovas, lebte ich tagelang auf der Straße.

Ich bereue nichts.

Die letzten Jahre waren beim besten Willen nicht immer ein Zuckerschlecken. Doch der Lohn waren unglaubliche Erlebnisse, die ich um keinen Preis missen möchte: Ich habe weit über tausend Frauen kennengelernt, viele natürlich nur flüchtig, doch einige auch sehr tiefgehend und zwar in jeder Hinsicht. Ich habe Dinge geschafft, von denen ich in meinem früheren Leben nur träumen konnte: Ich habe mit fremden Frauen auf der Straße rumgemacht; ich habe zwei Frauen gleichzeitig verführt; ich habe zahlreiche Mädchen entjungfert – und nicht immer nur im Bett, sondern auch hinterm Club, nachts im Park, bei Freunden in der WG-Küche und sogar auf dem Dach des Pergamonmuseums. Wenn ich ein Buch über meine erfolgreichen und fast erfolgreichen Verführungen schreiben würde – kein Mensch der normalen Welt da draußen würde mir glauben.

Doch was juckt mich denn noch, was die Leute denken? Wenn ich jetzt sterben würde, könnte ich sagen, ein erfülltes und aufregendes Leben gelebt zu haben. Und jeden Tag kommen neue, großartige Erlebnisse hinzu.

Mittlerweile bin ich aber ein kleines Bisschen ruhiger geworden. Ich kümmere mich jetzt auch um meine Gesundheit, meine Finanzen und meine Beziehungen. In den letzten Jahren habe ich eine Handvoll Frauen kennengelernt, die ich aus meinem tiefsten Innern liebe und mit denen ich noch viel Zeit verbringen will.

Darüberhinaus möchte ich etwas zurückgeben. Die Verführungskunst hat mein ganzes Leben zu etwas neuem, zu etwas wunderbarem gemacht. Nun ist es an der Zeit, dass auch ich anderen Leuten den Weg weise. Hier auf Social Daygame bringe ich Dir bei, wie auch Du den Erfolg bei Frauen erreichen kannst, den Du Dir verdienst.

Bitte denk immer daran, dass es bei allem, was ich schreibe, nie meine Absicht ist, Dich zu meinen Zielen und Träumen zu führen. Meine Absicht ist es, Dich zu Deinen eigenen Zielen und Träumen zu führen.

Ich wünsche Dir, dass Du beim anderen Geschlecht das erreichst, was Du auch wirklich willst und dass Dich dieser Erfolg auch glücklich macht.

Mögest Du es mir gleichtun, auf Deinen Erfolg hinzuarbeiten!

Von ganzem Herzen

Dein Doktor Daygame